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WordPress Update-Checkliste
Das Protokoll, mit dem sich WordPress-Updates einspielen lassen, ohne dass hinterher jemand anruft. Vorbereitung, Einordnung nach Update-Typ, Testlauf pro Website und Kontrolle nach dem Ausrollen.
Von Dennis Theis devslab.de/wordpress-wartung
Die vier Schritte
1 Vor dem Update
2 Update-Typ bestimmen
Nicht jedes Update verdient dieselbe Vorsicht. Security-Patches sofort, alles andere getestet.
| Update-Typ | Sofort einspielen | Warten | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Core Security-Release | sehr gering | sehr hoch | automatisch, sofort |
| Core Minor | gering | mittel | automatisch, kurze Verzögerung |
| Core Major | hoch | gering | Staging, manuell, mit Abstand |
| Plugin Security-Fix | gering | hoch | automatisch oder binnen 24 Stunden |
| Plugin Feature-Update | mittel bis hoch | gering | gebündelt, mit Test |
| Theme / Page Builder | hoch | gering | immer Staging |
3 Testprotokoll, pro Website
Auf Staging durchlaufen, nicht auf Produktion. „Sieht gut aus" ist kein Test. Der Durchlauf dauert wenige Minuten und fängt den Großteil dessen ab, was in der Praxis schiefgeht.
4 Nach dem Ausrollen
Warum dieser Ablauf so aussieht
Die Begründung zu jedem Punkt, inklusive der beiden Vorfälle aus dem Sommer 2026, an denen sich zeigt, warum weder „immer sofort updaten" noch „lieber abwarten" funktioniert, steht in WordPress-Updates sicher ausrollen.
Konkret für das nächste große Release: die Breaking Changes in WordPress 7.1 und die Soforthilfe für den WP-Rocket-Fatal-Error, falls ein Update bereits schiefgegangen ist.
Keine Lust, das für jede Website einzeln durchzugehen?
Genau das übernehme ich in der WordPress-Wartung: Inventar über alle Installationen, Schwachstellen-Monitoring, Staging-Test und Rollback-Plan.