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Zum Ausfüllen und Drucken

Website-Notfallzettel

Alles, was im Ernstfall die erste Stunde kostet, auf einem Blatt. Einmal ausfüllen, ausdrucken und dort ablegen, wo es im Notfall jemand findet. Dauert etwa zehn Minuten.

Von Dennis Theis devslab.de/website-notfallzettel

  • Keine Passwörter eintragen. Auf den Zettel gehört, wo sie liegen, etwa „im Passwortmanager, Ordner Website“, nicht die Passwörter selbst.
  • Was du hier einträgst, bleibt in deinem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt. Schließt du die Seite, ist es weg, also vorher drucken oder als PDF sichern.

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Die Angaben auf dem Zettel

Die Website

Damit jeder, der hilft, sofort weiß, um welche Seite es geht und was an ihr hängt.

Hosting

Der Hoster ist der erste Anruf, wenn die Seite gesperrt ist, eine Rechnung offen ist oder eine Störung läuft.

Domain

Läuft die Domain aus, ist die Seite schlagartig weg, obwohl sie technisch noch existiert.

WordPress

Wer helfen soll, braucht ein eigenes Konto. Hier steht, wer eines anlegen kann.

Backups

Ein Backup hilft nur, wenn jemand weiß, wo es liegt und dass es sich zurückspielen lässt.

Ansprechpartner

Wer die Seite gebaut hat, kennt ihre Eigenheiten. Wer sie betreut, hat im besten Fall schon alle Zugänge.

Wozu der Zettel gut ist

Was du in den ersten 30 Minuten eines Ausfalls prüfst, wen du anrufst und was du besser lässt, steht im Ratgeber Website nicht erreichbar, was tun? Liegt es an WordPress selbst, helfen die Schritte zum kritischen Fehler.

Diesen Zettel muss niemand selbst pflegen

In einem Wartungsvertrag liegen Zugänge, Backups und Ansprechpartner bei der Person, die im Notfall ohnehin anrufen würde. Und kommt es doch zum Ausfall, gibt es die Soforthilfe mit kostenloser Einschätzung vor dem Auftrag.

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